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Resumé von Simone & Marcus zu 1 Jahr SC Müggelheim

Stellvertretend für den Vorstand hat sich Eva aufgemacht, um zwei der neuesten im Verein anzutreffenden Mitglieder zu interviewen und zu erfahren wie sich ihr neu gewähltes Tennisleben beim SC Müggelheim seit einem Jahr gestaltet:

Liebe Simone, lieber Marcus, ihr seid jetzt seit einem Jahr bei uns im Verein. Wie gefällt es euch bei uns?

Simone: Mir gefällt es super gut. Die Mitglieder waren von Anfang an sehr offen und so fiel der Anschluss im Verein überhaupt nicht schwer. Besonders bei den Damen wurde ich sehr schnell integriert und fühle mich hier sehr aufgehoben. Für mich persönlich war es die beste Entscheidung, zum einen mit dem Tennis zu beginnen und vor allem in den Verein einzutreten. 

Marcus: Mir gefällt es auch sehr gut, wobei die Integration bei den Herren nicht so verläuft, wie bei den Damen, aber wir tun unser Bestes hier Dinge zu bewegen.

Euer Engagement hat sich in jedem Fall schon bemerkbar gemacht- danke dafür! Wir hoffen natürlich, dass euer Eifer auch auf alle anderen weiter überspringen wird- liebe Herren, ihr wisst was nun zu tun ist… Vielleicht könnt ihr euch in diesem Zusammenhang noch an eure ersten Begegnungen mit einzelnen Mitgliedern erinnern. Wie wurdet ihr aufgenommen?

Marcus: Oh ja – das war beim letzten Sommerfest. Es regnete in Strömen und die Stimmung war ausgelassen. Wir haben uns mit vielen Mitgliedern unterhalten und alle waren uns gegenüber sehr aufgeschlossen. Das hat natürlich alle sehr viel einfacher gemacht. Aber auch auf dem Platz kommt man immer wieder mit Mitgliedern in Kontakt. 

Simone: Ja, das Sommerfest war wirklich toll. Hier haben wir quasi von Anfang an schon sehr viele Mitglieder kennengelernt. Ich kann Marcus hier nur zustimmen, auch auf dem Platz kommt man immer wieder ins Gespräch, lernt sich kennen und verabredet sich auch gern mal auf ein Spielchen.

Ja, stimmt, ich kann mich auch noch gut daran erinnern wie ich euch zum Sommerfest eingeladen habe und ihr dann spontan mit voller Begeisterung zugesagt und gleich euren tollen schwäbischen Salat zum Fest kredenzt habt. Was mich an der Stelle interessieren würde- wie seid ihr denn generell auf die Idee gekommen Tennis spielen zu wollen? Und wie kamt ihr auf unseren Verein?

Simone: Eigentlich wollte ich schon Tennis spielen im Teenager-Alter. Damals war Tennis der absolute Hit in Deutschland. Zu der Zeit habe ich jedoch noch Eiskunstlauf als Leistungssportlerin betrieben und irgendwie kam daher der Wechsel in eine andere Sportart nicht zu Stande. Dann sind wir 2008 nach Müggelheim gezogen und jedes mal, wenn ich am Platz vorbeigefahren bin, machte mein Herz einen kleinen Sprung. Und dann haben wir es endlich getan.

Marcus: Ja, zum Glück. Wir haben ganz spontan nach einer Schnupperstunde gefragt und dann ging es auch irgendwie schon ganz schnell. Geschnuppert, für mehr als gut befunden und eingetreten in den Verein. 

Wie ihr seht, ist das gar nicht so schwer in unseren Verein einzutreten. Vielleicht fühlen sich jetzt noch mehr Müggelheimer motiviert bei uns auf der Anlage vorbeizuschauen und eine Schnupperstunde zu buchen! Wie habt ihr denn eure ersten Trainingseinheiten mit unseren Trainern erlebt? Ward ihr jederzeit motiviert oder war da auch schon mal Frust dabei?

Marcus: Wenn man so ehrgeizig ist wie wir, dann bleibt Frustration natürlich nicht aus, denn man möchte schneller mehr erreichen als es natürlich geht. Grundsätzlich macht das Training aber Spaß und wenn es nach mir gehen würde, dann hätte ich gerne mind. 2x Training die Woche – oh hoppla – ich trainiere ja 2x die Woche – einmal mit Frank und einmal in Stuttgart 😉

Simone: Ich glaube Tennis bei einem Trainer richtig zu erlernen – war eine wichtige und richtige Entscheidung, .Ich habe Tennis noch nie vorher gespielt und wollte natürlich die richtige Technik erlernen. Und ja, Frust war schon auch dabei. Denn nicht immer klappt es so wie man sich das wünscht. Aber die Trainer haben mich immer wieder motiviert und mich zu Bestleistungen animiert. Das Training hat mich für den Sport noch mehr begeistert. 

Nach wie vielen Trainingseinheiten mit Trainer habt ihr euch dann auf den Platz zu den Mannschaftstrainingstagen getraut und wie lief es da?

Simone: Ich habe erst einmal eine ganze Zeit nur trainiert, damit ich die Grundlagen erlerne. Dann habe ich mich angefangen zu verabreden und begann so nach und nach mit jemandem zu spielen. Seitdem trainiere ich an den Mannschaftstrainingstagen mit und genieße es sehr. Wir spielen dann erst im Einzel und zum Abschluss dann meist noch ein Doppel. Da lerne ich jedesmal etwas dazu!

Marcus: Leider bin ich unter Woche immer unterwegs und kann an den Mannschaftstrainingstagen nicht teilnehmen. Ich spiele dann aber am Wochenende. 

Wie oft seid ihr momentan auf dem Tennisplatz, um zu trainieren?

Simone: Für mich ist Tennis zwei bis dreimal die Woche ein absolutes Muss. Ohne das würde mir wirklich was fehlen. Wenn es passt, bin ich auch öfter auf dem Platz!

Marcus: Ich spiele meist am Wochenende, dann aber auch sehr intensiv. Ich versuche darüber hinaus ein bis zwei Mal zu trainieren.

Simone, du bist ja sehr ambitioniert und verbreitest mit deiner guten Laune immer eine tolle Stimmung auf dem Platz. Du hattest jetzt sogar deine ersten Punktspiele. Was war das für ein Gefühl das erste Mal um Punkte für den Verein zu spielen? Warst du sehr aufgeregt? 

Simone: Oh Gott – ich war so furchtbar aufgeregt. Da ich ja noch nicht so lange spiele, war ich, glaube ich, noch aufgeregter – wohl aus Angst vom Platz gefegt zu werden… Das erste Spiel habe ich auch gnadenlos verloren, was aber nicht schlimm war. Ich habe viel gelernt und konnte das mit ins zweite Punktspiel nehmen. Und da lief es dann schon viel besser. Ich konnte sogar einen Satz gewinnen und konnte es echt nicht fassen. Leider habe ich dann im Matchtiebreak verloren und war ehrlicherweise auch wirklich traurig. Aber meine Mannschaftskameradinnen haben mich wieder super aufgebaut. Im Endeffekt lernt man bei jedem Spiel immer etwas dazu. Verlieren gehört in jeder Sportart eben auch dazu!

Ich kann nur bestätigen, dass du deine ersten Punktspiele bravourös gemeistert hast und bin mir sicher, dass ein Sieg im Einzel oder Doppel nicht mehr lange auf sich warten lässt! In jedem Fall bist du eine großartige Unterstützung für unsere Damen 30! Nun zu dir, Marcus, du bist ja fleißig am trainieren und auch für die Herrenmannschaft gemeldet. Wie sieht es bei dir aus, hast du Lust am Punktspielbetrieb teilzunehmen?

Marcus: Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir das momentan noch nicht zutraue, jedoch hoffe, dass ich nächstes Jahr so weit bin die ersten Versuche zu wagen!

Ich denke du musst dich einfach nur trauen! Jeder hat natürlich sein eigenes Tempo- wenn du dich dann nächstes Jahr bereit fühlst, freuen sich unsere Herren sicher gewaltig! Wie sieht denn euer Fazit nach einem Jahr aus? Was können wir als Verein ggf. noch verbessern? 

Simone: Unser Fazit ist eigentlich recht durchgängig positiv. Es fühlt sich im Verein echt heimelig an und wir sind gern vor Ort und meist bleiben wir noch nach dem Spielen recht lang und quatschen noch ein bisschen

Marcus: …und trinken und quatschen und trinken noch mehr… 

Das klingt wirklich gut- vor allem, dass bei uns keiner durstig bleiben muss, scheint ein klarer Vorteil für unseren Verein zu sein 😉 Danke für das tolle Feedback! Zu guter letzt, was sind eure persönlichen Tennisziele?

Wir wollen uns natürlich weiterhin verbessern, um die Mannschaften in den Punktspielen so gut es geht zu unterstützen. Es gibt noch viel zu lernen, aber bestimmt auch noch viel zu erreichen!

Letzterem kann ich nur zustimmen! Vielen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt mir Rede und Antwort zu stehen. Wir freuen uns wirklich sehr euch als neue Mitglieder gewonnen zu haben und sind schon gespannt, was für tolle und erlebnisreiche Tennismomente mit euch noch auf uns zukommen! Ich persönlich sehe weiteren netten Gesprächen auf der Terrasse bei dem ein oder anderen Getränk mit euch schon jetzt freudestrahlend entgegen! Eure Eva

vorstand

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03 Aug, 2020

Interview

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